Lotus Chapman Bespoke
Briten gründen Sonderwunschabteilung

Lotus steigt ins Geschäft mit Individualisierungsprogrammen ein. Die Briten nennen ihr Angebot Lotus Chapman Bespoke und gliedern es in drei Segmente.

Lotus Bespoke
Foto: Lotus

Der britische Sportwagenbauer in chinesischer Hand will künftig mehr und stärker auf Kundenwünsche eingehen. Lotus setzt dabei, wie schon viele andere Autobauer, auf ein spezielles Sonderwunschprogramm, das passenderweise den Namen Lotus Chapman Bespoke trägt – in Anlehnung an die Gründer-Familie Colin und Hazel Chapman.

Von Sonderausstattung bis Einzelstück

Das Lotus Chapman Bespoke-Programm gliedert sich in drei Bereiche. Die Abteilung "tailor made" kümmert sich um Individualisierungswünsche an Serienmodellen. Im Bereich "collection" werden künftig exklusive, limitierte Sonderserien konfektioniert, bei denen auch externe Partner und Marken eingebunden werden. Highlight im Bespoke-Programm ist an der Bereich "one-off", in dem, wie der Name schon zeigt, absoluten Unikate nach Kundenwunsch entstehen sollen.

Unsere Highlights

Starten wird das neue Sonderwunschprogramm offiziell am 25. April 2024 und zwar in China, wo der Service auch als Erstes angeboten wird. In den Folgemonaten werden dann auch alle anderen Weltmärkte bedient.

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Fazit

Lotus legt ein Sonderwunschprogramm für seine Kunden auf. Unter dem Label Lotus Chapman Bespoke werden künftig Wünsche nach Sonderausstattungen befriedigt, Sonderserien aufgelegt und auch absolute Einzelstücke nach Kundenwunsch angefertigt.