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Wieso braucht VW das Start-up Xpeng als Partner?

Moove (151) – Jan Burgard, Berylls
„Akku, Daten, Software - Europa hechelt hinterher.“

Inhalt von
Podcast

Nicht nur im Rahmen der Europawahl steht die EU vor einer Richtungsentscheidung. Weiter Hand in Hand mit China oder gilt es, sich auf eigene Kapazitäten zu fokussieren? Wo Strafzölle und Protektionismus dem Hochlauf der Elektromobilität helfen und wo sie ihr schaden, klären wir mit Jan Burgard von Berylls.

Moove EP 151 Jan Burgard Berylls
Foto: Luca Leicht

Die Stimmen von der allgegenwärtigen Macht der Chinesen im E-Auto-Sektor werden nicht leiser. Immer häufiger werden deshalb protektionistische Ansätze wie Strafzölle diskutiert. Mit dem ehemaligen Chef von Audi Connect und heutigen CEO der Unternehmensberatung Berylls analysieren wir in dieser Folge die Verflechtung zwischen Chinas und Europas Autobranche. Wir diskutieren, warum Unternehmen wie VW die enge Zusammenarbeit mit chinesischen Start-ups wie XPeng suchen und welche Auswirkungen die viel zitierten Strafzölle haben werden.

Unsere Highlights

Wir sprechen darüber, welche Vorreiterrolle die chinesischen Autohersteller bei der Digitalisierung der Autobranche haben und warum sich die etablierten Hersteller immer wieder so schwertun und diskutieren, in welchen Bereichen Europa den Anschluss nicht verlieren darf.

Was Jan Burgard sonst noch erzählt hat? Reinhören!

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Fazit

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