Podcast: „ams erklärt“ (57)
Wasserstoff für den Dieselmotor? So geht es!

Bei Wasserstoffantrieb denken die meisten an die Brennstoffzelle. Das Gas kann aber auch modifizierte Verbrenner antreiben. Wie das funktionieren kann und ob Wasserstoff tatsächlich als Spritersatz taugt, erklärt ams-Redakteur Markus Schönfeld.

Am batterieelektrischen Auto führt künftig nichts vorbei. Aber es gibt zahlreiche Stimmen, Akkus allein werden es nicht richten. Wasserstoff sei eine sinnvolle Alternative, um im Alltag von A nach B zu kommen. Da denken die meisten an die Wasserstoff-Brennstoff-Zelle und Autos nach dem Vorbild des Toyota Mirai, des Hyundai Nexo, des Honda Clarity oder des Mercedes GLC F-Cell. Nun ja, viel mehr Autos mit Brennstoff-Zelle gibt es nicht. Denn zum einen ist die Technik sehr komplex, zum anderen ist sie sehr teuer.

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Die Brennstoff-Zelle ist allerdings nicht der einzige Weg, Wasserstoff als Energiequelle zu nutzen. Er kann auch in einem Verbrenner zum Einsatz kommen, fast so wie im Benziner oder Diesel. Erste Fahrzeuge mit der Technik sind schon im Einsatz – allerdings handelt es sich dabei nicht um Pkw, sondern vor allem um Baumaschinen.

Wie die Technik funktioniert, welche Vor- und welche Nachteile sie bietet und ob sie sich für den Einsatz im Pkw eignet, erkläutert Markus Schönfeld in der aktuellen Folge von "auto motor und sport erklärt".

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AUTO MOTOR UND SPORT 06 / 2024
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Erscheinungsdatum 29.02.2024

148 Seiten