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Rückruf Mercedes-Benz EQE & EQS: Abschleppen unmöglich

Rückruf Mercedes-Benz EQE & EQS
Abschleppen unmöglich

Mercedes-Benz muss 7.810 Fahrzeuge wegen mangelhafter Abschleppvorrichtung zurückrufen. In Deutschland sind 1.746 Fahrzeuge betroffen.

Mercedes-AMG EQE 53 4Matic
Foto: Mercedes-Benz AG

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) lässt den Automobilhersteller Mercedes-Benz in Deutschland 1.746 Fahrzeuge der Typen EQE und EQS zurückrufen. Die Mercedes-Benz AG hat festgestellt, dass bei bestimmten Fahrzeugen das Gewinde der Abschleppvorrichtung im vorderen beziehungsweise hinteren Stoßfänger nicht den Spezifikationen entsprechen könnte.

In diesem Fall könnte die erforderliche Verschraubungstiefe der Abschleppöse im Gewinde der Abschleppvorrichtung gegebenenfalls nicht erreicht werden. In der Folge kann ein Lösen der Schraubverbindung nicht ausgeschlossen werden.

Unsere Highlights

Diese Modelle sind vom Rückruf betroffen:

Gesamt betroffen: weltweit: 7.810 Fahrzeuge / deutschlandweit: 1.746 Fahrzeuge.

Als vorsorgliche Maßnahme wird über die Mercedes-Benz Serviceorganisation bei den betroffenen Fahrzeugen die Abschleppvorrichtung überprüft und gegebenenfalls nachgearbeitet. Der vorgesehene Werkstattaufenthalt für die Prüfung und gegebenenfalls Nacharbeit der Abschleppvorrichtung wird bis zu sieben Stunden in Anspruch nehmen. Die KBA-Referenznummer lautet 011959, der Hersteller-Code der Rückrufaktion 3190301.

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Mercedes-Benz ruft weltweit 7.810 und deutschlandweit 1.746 Fahrzeuge der Modelle EQE und EQS zurück. Der Grund: Fehlerhaftes Gewinde der Abschleppvorrichtung.