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Sommerreifentest (225/40 R 18 Y) für die Kompaktklasse

Sommerreifentest (225/40 R 18 Y)
Die besten Reifen für A3, Golf & Co.

Sie wollen ein wenig Dynamik wagen? Dann sollten Sie sich mal Räder in 18 Zoll ansehen. Wir haben dazu die passenden Sommerreifen getestet, in der Größe 225/40 R 18 für Golf und Co. So viel vorab: Gut und günstig schließen sich nicht aus. Und ein sportlicher Reifen kann auch beim Spritsparen helfen.

🏆 Der Testsieger auf einen Blick:

  • Der Testsieger Continental SportContact 7 überzeugt durch ein hohes Griplevel und beste Fahrsicherheit bei Nässe und Trockenheit. Mit einem Endergebnis von 9,2 liegt er übergreifend 0,3 Notenpunkte vor dem Zweitplatzierten. Hier einfach bestellen.

Warum testet ihr Reifen eigentlich mit Fahrmanövern im Grenzbereich?", werden wir immer wieder gefragt. "So fährt doch niemand!" Schon klar. Aber manchmal ist man doch gezwungen, voll in die Eisen zu gehen, das Lenkrad spontan herumzureißen – oder man hofft einfach nur, dass der Reifen beim Durchfahren von großen, langen Pfützen bald wieder Bodenkontakt findet.

Kurzum: Es geht um das Thema Sicherheit in Extremsituationen, in die jeder mal geraten kann. Einfach nur so dahinrollen können alle Reifen – der eine besonders komfortabel, der andere ausgesprochen effizient. Die Griffigkeit hingegen ist sicherheitsrelevant, entscheidet zwischen "Gerade noch mal gut gegangen" und "Autsch, das tat weh".

Genau deshalb rollen wir eben nicht einfach nur so dahin, sondern gehen auf speziell präparierte Teststrecken, um alle Reifen unter möglichst identischen Bedingungen miteinander zu vergleichen. Mit standardisierten Fahrmanövern bis in den Grenzbereich und manchmal auch darüber hinaus. Denn nur so zeigt sich, welcher Reifenhersteller am besten entwickelt und erprobt hat. "Moment mal", sagen Sie jetzt vielleicht, "ich habe doch moderne Assistenzsysteme in meinem Fahrzeug." Doch auch die tollste Technik mit bester Hardware und kompetentester Regelelektronik hat ihre Grenzen, wenn es Verbindungsprobleme zwischen Fahrzeug und Fahrbahn gibt. Und damit Sie genau wissen, welche Reifen am griffigsten, aber auch am komfortabelsten und effizientesten sind, haben wir wieder Hunderte Testkilometer abgespult. Das sind die Ergebnisse:

Continental SportContact 7

 Sehr ausgewogenes Handling und kurze Bremswege auf Nässe
 Sehr hohes Gripniveau beim Bremsen und bei Kurvenfahrt trocken, sehr stabiles, schnelles Handling
 Kurvengrip auf Nässe nicht ganz auf Top-Niveau, erhöhtes Vorbeifahrgeräusch
Gesamtwertung: 9,2
auto motor und sport-Urteil: überragend

Fazit: Hohes Griplevel und beste Fahrsicherheit bei Nässe und Trockenheit.

GoodyearEagle F1 Asymmetric 6

 Kürzeste Bremswege, beste Balance, sehr sicher-breiter Grenzbereich auf Nässe
 Starkes Bremsen, spontanes Lenken und hohe Fahrsicherheit trocken
 Kurvengrip auf Nässe nicht ganz auf Spitzen-Niveau
Gesamtwertung: 8,9
auto motor und sport-Urteil: sehr gut

Fazit: Auf trockener Strecke ist der Goodyear besonders stark, Top-Verzögerung.

Michelin Pilot Sport 4 S

 Gutes Nassbremsen, brillante Aquaplaningsicherheit
 Starkes Bremsen, tolle Präzision und sehr geringe Lastwechselempfindlichkeit auf trockener Strecke
 Wenig eindeutige Balance im Nasshandling. Erhöhte Werte in Rollwiderstand und Abrollgeräusch
Gesamtwertung: 8,4
auto motor und sport-Urteil: sehr gut

Fazit: Top-Aquaplaningschutz, stark im Trockenen. Leichte Defizite bei Nässe.

Firestone Firehawk Sport

 Gutes Nassbremsen, bei recht präzisem Anlenken sehr verlässlicher Nassgriff, stabil
 Sehr ausgewogene, leicht beherrschbare Fahreigenschaften trocken, geringster Rollwiderstand
 Defizite im Kurvenaquaplaning
Gesamtwertung: 8,4
auto motor und sport-Urteil: sehr gut

Fazit: Starke Performance des neuen Firestone, geringster Rollwiderstand.

Pirelli P Zero PZ4

 Sehr gut beherrschund steuerbar mit ausgewogener, tendenziell leicht untersteuernder Balance auf Nässe
 Sehr lenkspontan, hohe Seitenführung und feinfühlige Balance in Kurven
 Schwaches Nassbremsen, erhöhter Rollwiderstand
Gesamtwertung: 8,1
auto motor und sport-Urteil: sehr gut

Fazit: Stark, wenn’s trocken ist. Schwächen beim Nassbremsen.

Bridgestone Potenza Sport

 Messerscharfes Nasshandling bei hoher Seitenführung
 Sicheres, fahraktives Handling auf trockener Strecke
 Längere Bremswege bei niedrigen Temperaturen sowie etwas heckbetont auf Nässe
 Schwaches Trockenbremsen, höchster Rollwider stand im Test
Gesamtwertung: 8,1
auto motor und sport-Urteil: sehr gut

Fazit: Hat der Bridgestone Temperatur, ist er längs und quer sehr griffig.

Falken Azenis FK 520

 Gutes Nassbremsen, sichere Aquaplaningeigenschaften
 Sicheres, aber weniger dynamisches Kurvenverhalten, bester Abrollkomfort
 Wenig spontanes Anlenken, etwas indifferente Balance auf Nässe
 Geringere Lenkspontaneität und etwas längere Bremswege trocken
Gesamtwertung: 7,7
auto motor und sport-Urteil: gut

Fazit: Der Falken ist komfortabel, lenkt auf nassem Asphalt aber träge.

Kumho Ecsta PS91

 Ordentliche Wasserdrainage, akzeptabler Kurvengrip und geringe Lastwechselreaktionen auf Nässe
 Gute Verzögerungs werte auf trockener Straße, sehr leises Vorbeifahrgeräusch
 Längere Bremswege und deutliches Untersteuern auf Nässe
 Träges Anlenken, erhöhter Rollwiderstand
Gesamtwertung: 7,6
auto motor und sport-Urteil: gut

Fazit: Der Kumho rollt leise ab. Schwächen bei Nass- und Trockengrip.

Maxxis Victra Sport 5 VS 5

 Gutes Nassbremsen, leicht kontrollierbares, tendenziell untersteuerndes Fahrverhalten in nassen und trockenen Kurven
 Minimale Defizite im Kurvenaquaplaning
 Bei längerer Belastung nachlassender Kurvengrip
Gesamtwertung: 7,6
auto motor und sport-Urteil: gut

Fazit: Sicheres Bremsen, gutes Griplevel in nassen und trockenen Kurven.

Giti Sport S2

 Objektiv gute Nässeeigenschaften, beste Aquaplaningsicherheit
 Dynamisch bewegt fehlen auf Nässe Lenkpräzision und -reaktion
 Vergleichsweise lange Bremswege und wenig ausgewogenes Handling auf trockener Straße
Gesamtwertung: 7,4
auto motor und sport-Urteil: gut

Fazit: Überragender Aquaplaningschutz, träge beim Anlenken trocken.

Nexen N’Fera Sport

 Gutes Bremsen bei Nässe, ordentliches Längsaquaplaning
 Leises Vorbeifahrgeräusch Dynamisch bewegt fehlen auf Nässe Lenkpräzision und -reaktion
 Sehr träges Anlenken und stoisches Untersteuern auf Nässe
 Lange Bremswege und wenig dynamisches Handling auf trockener Strecke
Gesamtwertung: 7,3
auto motor und sport-Urteil: gut

Fazit: Bremst bei Nässe ordentlich, sonst eher geringes Gripniveau.

So haben wir getestet

Um bestmögliche Genauigkeit und Ergebnissicherheit zu gewährleisten, werden – soweit machbar – sämtliche Versuche in diesem Test mehrfach durchgeführt. Angewendet wird ein progressives Bewertungsschema, das gleichermaßen die objektive Bewertung durch Messgeräte wie auch die subjektive Benotung durch die erfahrenen Testfahrer berücksichtigt.

SPA Sommerreifentest
ams

Beim Handling auf nasser oder trockener Bahn führt ein ausgewogenes, sicheres und den Erwartungen der mutmaßlichen Zielgruppe entsprechendes Fahrverhalten zu einer Optimalbenotung. Der verbrauchsbeeinflussende Reifen-Roll-widerstand wurde auf Rollenprüfständen ermittelt. Grundlage dieser Beurteilung ist die für das Reifenlabel relevante europäische Gesetzgebung zur Reifenkennzeichnung.

SPA Sommerreifentest
ams

Zur langfristigen Absicherung der Ergebnisse werden die getesteten Produkte normalerweise mit Reifen aus nachgelagerten Testkäufen in stichprobenartigen Nachtests verglichen. Im Fokus: die besten drei des Tests sowie Produkte mit atypisch guter Performance oder ungewöhnlichen Verschleißerscheinungen. Abweichungen oder Auffälligkeiten führen zum Testausschluss, verbunden mit entsprechender Berichterstattung.

Warum 18 Zoll?

Besonders verbreitet für Kompaktwagen sind 18-Zoll-Reifen mit einem Tragfähigkeitsindex von 92 (630 kg Last pro Rad) und einem Y als Geschwindigkeitssymbol (Freigabe bis 300 km/h). Wobei neben dem, was man auf der Reifenflanke ablesen und auf der Lauffläche sehen kann, besonders die Dinge wichtig sind, die drunterliegen und drinstecken. So setzt sich ein moderner Pneu aus über 20 verschiedenen Komponenten zusammen. Bereits durch die Konstruktion der Karkasse (Stahl, Polyester, Rayon, Aramid, Nylon) und verschiedene Gummischichten (mehr als zehn unterschiedliche Mischungen) unterhalb der Lauffläche werden Parameter wie Lenkpräzision, Geradeauslauf, Rollwiderstand, Abrollkomfort und Haltbarkeit beeinflusst. Final entscheidend für die Eigenschaften eines Reifens und charakterschärfend sind sein Profildesign sowie die Inhaltsstoffe der Laufflächenmischung (zum Beispiel Natur- und Synthetik-Kautschuk, Silica, Harze und Öle) – ganz besonders dann, wenn die asphaltierte Fahrbahn nass ist.

SPA Sommerreifentest
INGOLF POMPE
Rein, rauf, runter – und wieder raus: Im Bestfall ist der Boxenstopp mit zwei Monteuren in weniger als 120 Sekunden erledigt.

Und weil Sicherheit, also die Griffigkeit, bei uns an erster Stelle steht, gewichten wir das Bremsen im Gesamtergebnis mit 40 Prozent besonders stark. Insgesamt sticht auf Nässe besonders der Vorjahressieger hervor, der Sport Contact 7 von Continental für rund 107,52 Euro pro Stück. Der maßgeblich in Deutschland entwickelte und erprobte UHP-(Ultra-High-Perfor-mance-)Reifen bietet auf nasser Piste sowohl längs- als auch querdynamisch besonders viel Grip, erzielt objektiv wie subjektiv Bestnoten. Allein das externe Vorbeirollgeräusch (gemessen mit abgeschaltetem Motor und ausgekuppeltem Gang bei 80 km/h auf trockenem Asphalt) liegt mit über 73 dB(A) ziemlich hoch.

Weniger griffig, weil temperaturempfindlich

Noch bissiger als der Conti verzahnt sich der insgesamt fünftplatzierte Bridgestone Potenza Sport (92,41 Euro) mit dem bewässerten Untergrund, patzt jedoch in der entscheidenden Disziplin, dem Nassbremsen aus Tempo 80. Grund: Die Temperatur, die der Gummi braucht, um seine volle Performance ent-falten zu können, erreicht er bei den bis zu zehn Bremsmessungen nicht, weil er während der Vollbremsung immer nur für wenige Sekunden gefordert wird und beim erneuten Anlauf wieder abkühlt. Die Bestätigung für diesen Eindruck bekommen wir auf Kreisbahn und Handlingstrecke, wo der Potenza sich erst nach kurzer Aufwärmphase nahezu perfekt mit dem Asphalt verzahnt. Im Ernstfall hat man aber keine Zeit, die Reifen aufzuwärmen, sondern benötigt den besten Grip sofort und unmittelbar.

SPA Sommerreifentest
INGOLF POMPE
Hart gebacken: exakte Dokumentation der Laufflächen-Shore-Härte mit sensiblem Messgerät.

Noch temperaturempfindlicher bei Nässe ist auf Gesamtrang sechs der grundsätzlich griffige P Zero PZ4 (103,80 Euro) von Pirelli, der beim Verzögerungstest knapp drei Meter mehr Weg braucht als der beste Nassbremser von Goodyear. Zur Verdeutlichung: Wenn der Goodyear-bereifte Audi-Testwagen bereits steht, ist er auf Pirelli noch knapp 26 km/h schnell unterwegs.

Weniger sensibel reagiert an dieser Stelle der 109,58 Euro teure Firehawk Sport der Bridgestone-Submarke Firestone. Seine Vorstellung bei Nässe ist durchweg gut, bis auf leichte Einbußen im Kurvenaquaplaning sowie im Vergleich etwas weniger Tempo auf dem Rundkurs. Interessant dabei: Er benötigt nicht nur rund einen Meter weniger Bremsweg als sein ähnlich teurer Markenverwandter. Der Firestone übertrumpft den Bridgestone und alle anderen zudem im Rollwiderstand deutlich. Hohe Effizienz muss also nicht zulasten der Griffigkeit auf nassem Asphalt gehen.

Dass gute Reifen teuer sind, muss nicht immer gelten. Allerdings landet der leise abrollende Nexen N’Fera Sport als günstigster Reifen im Test (70,07 Euro) auf dem letzten Rang. Gründe: eingeschränkte Seitenführung bei Nässe, träges Handling, wenn es trocken ist.

Hoher Aquaplaningschutz mit dem Giti

Davor sortiert sich der deutlich teurere und besonders leichte Giti Sport S2 (89,09 Euro) ein, der vor allem durch seine enorme Aquaplaningsicherheit die Nässe-Note und damit auch seine Gesamtbilanz aufwertet. Der Schlüssel zum Erfolg an dieser Stelle sind neben einer überdurchschnittlich großen Profiltiefe von 7,93 Millimetern drei besonders breite Längskanäle, ergänzt von nach außen geöffneten Querrillen, durch die das Wasser schnell abfließen kann.

SPA Sommerreifentest
INGOLF POMPE
Kommt sich auch mal in die Quere: Drifts sehen schön aus, sprechen aber für ein empfindliches Handling bei Lastwechseln.

Besonders eng geht es in der vom Falken Azenis FK 520 (83,57 Euro) angeführten Dreiergruppe zwischen Platz sieben und neun zu. Ihn und den Victra Sport 5 von Maxxis (73,62 Euro) sowie den Kumho Ecsta PS91 (86,10 Euro) trennt nur ein Zehntel-Notenpunkt, wobei sich die Leistungen in den einzelnen Disziplinen deutlich unterscheiden. Zum Beispiel auf trockener Fahrbahn, wo vor allem der Falken mit hoher Fahrsicherheit und angenehmem Abrollkomfort hervorsticht. Allein bei der Verzögerung aus Tempo 100 verzahnt er sich nicht so stark mit dem Asphalt wie seine im Gesamtranking dahinterliegenden Wettbewerber Maxxis und Kumho.

Bereits ein paar Jahre auf dem Markt ist der Pilot Sport 4 S von Michelin, der mit 164,71 Euro pro Stück mit Abstand der teuerste Reifen im Feld ist und im Gesamtergebnis Platz vier belegt. Mit hoher Fahrsicherheit, Lenkpräzision und Verzögerungsleistung überzeugt der Franzose, wenn es trocken ist. Auf Nässe fehlt es dem PS4 S jedoch an Definition und Balance, außerdem muss man Einschränkungen bei Rollwiderstand und Komfort in Kauf nehmen.

Goodyear beweist: Gut geht auch günstig

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den mit "sehr gut" bewerteten Reifen bietet der zweitplatzierte, absolut empfehlenswerte und ganz neue Eagle F1 Asymmetric 6 aus dem Hause Goodyear (94,68 Euro). Der erreicht in fast allen Einzelkriterien beider Kapitel gute bis sehr gute Resultate, sticht auf nasser Piste mit den kürzesten Bremswegen und insgesamt hoher Fahrsicherheit hervor, brilliert zudem querdynamisch mit feiner Balance, wenn der Asphalt trocken ist. Gegen den bei Nässe überragenden und im Trockenen nicht minder griffigen Testsieger Continental SportContact 7 reicht es aber nicht ganz, wobei beide auch noch einen sehr niedrigen Rollwiderstand vorweisen können.

Den mit Abstand effizientesten UHP-Reifen im Test allerdings baut Firestone. Außerdem ist er auch im Grenzbereich ausgesprochen griffig, sodass man Sprit spart, ohne dabei Einbußen bei der Fahrsicherheit machen zu müssen – Platz drei.

Keine Kompromisse bei der Sicherheit

Einen richtig schlechten Reifen hatten wir dieses Mal nicht im Test, und welches Modell am besten zu Ihnen passt, entscheiden ganz allein Sie – durch Ihre individuelle Gewichtung der Testkriterien. Beim Thema Sicherheit sollten Sie aber keine Kompromisse eingehen. Ein paar Euro mehr können sich im Ernstfall schnell bezahlt machen.

Felgen von Borbet

Beim Sommerreifen-Test wurde das Versuchsauto Audi S3 Sportback mit Felgen der Firma Borbet ausgerüstet. Deren Alu-Räder vom Typ LX 18/LX 19 kennzeichnen je nach Variante innovative Farbakzente. Der felgenhornumgreifende Ringdruck ermöglicht selbst bei Niederquerschnittsreifen eine durchgängige und langlebige Optik. Die Räder im Zehnspeichendesign sind zudem für den Einsatz im Winter geeignet und in 8,0 x 18 sowie 8,0 x 19 Zoll für eine Vielzahl an Modellen mit Fünf-Loch-Anbindung freigegeben.

SPA Sommerreifentest Borbet Felge
Borbet
Beim Sommerreifen-Test wurde der Audi S3 Sportback mit Felgen der Firma Borbet ausgerüstet.

Die Farbvarianten "black glossy rim red", "black glossy gold spoke rim", "black matt", "black matt rim yellow", "black matt silver spoke rim", "black matt rim copper" (Bild) und "grey glossy" runden den Auftritt der LX 18/LX 19 perfekt ab. Die Räder sind über den Fachhandel erhältlich, die UVP-Preise für das LX 18 starten bei 187 Euro pro Stück, das LX 19 ist ab 230 Euro erhältlich. Ob die Räder auch zu Ihrem Fahrzeug passen, erfahren Sie ganz einfach online unter www.borbet.de/konfigurator.

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