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Volvo-Rückruf: Probleme mit den Bremsen

Volvo-Rückruf
Probleme mit den Bremsen

Volvo muss deutschlandweit 6.731 Fahrzeuge verschiedener Modellreihen zurückrufen. Weltweit sind 106.691 Fahrzeuge betroffen.

4/2022, Volvo V60 2023
Foto: Volvo

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) lässt den Automobilhersteller Volvo in Deutschland 6.731 Fahrzeuge zurückrufen. Weltweit sind 106.691 Fahrzeuge betroffen.

Unsere Highlights

Bei einer limitierten Anzahl von Fahrzeugen des Modelljahres 2023 kann es, aufgrund eines Fehlers in der Software des Bremssteuerungsmoduls, in seltenen Fällen zu einem Verlust der Bremsunterstützungsfunktionen führen.

Diese Modelle sind in Deutschland vom Rückruf betroffen:

(weltweit: 106.691 Fahrzeuge / deutschlandweit: 6.731 Fahrzeuge / USA: 27.457 Fahrzeuge)

Bei den betroffenen Fahrzeugen muss eine Software-Aktualisierung durchgeführt werden. Die Volvo-Vertragspartner werden über diesen Rückruf informiert. Startdatum war der 19.01.2023. Alle Volvo-Vertragspartner haben Zugang zum Volvo-System, wo die Durchführung der Maßnahme registriert wird. Freie Werkstätten haben keine Möglichkeit zu erkennen, ob eine Maßnahme offen ist oder noch abgearbeitet werden muss.

Die KBA-Referenznummer lautet 012485, der Hersteller-Code der Rückrufaktion R10217. Bei der NHTSA ist der Rückruf unter der Fallnummer 23V-012 zu finden.

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Fazit

Volvo muss weltweit bei 106.691 Fahrzeugen verschiedener Modelle nachbessern. In Deutschland sind 6.731 Fahrzeuge betroffen. Bei einer limitierten Anzahl von Fahrzeugen des Modelljahres 2023 kann es, aufgrund eines Fehlers in der Software des Bremssteuerungsmoduls, in seltenen Fällen zu einem Verlust der Bremsunterstützungsfunktionen führen.